Mit dieser ebenso ernsten wie spannenden Frage beschäftigen sich die Firmbewerber im Rahmen ihrer Vorbereitung. Dazu sind sie zu Gast beim Bestatter Wieschebrock, der einen offenen und einfühlsamen Einblick in seine Arbeit gibt.
Beim ersten Termin stehen Information und Gespräch im Mittelpunkt. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Unsicherheiten anzusprechen und mehr über den Umgang mit Verstorbenen zu erfahren. Dabei wird besonders deutlich: Die Würde des Menschen endet nicht mit dem Tod – sie bleibt auch darüber hinaus ein zentrales Anliegen.
Ein zweiter Termin bietet anschließend die Möglichkeit, das Krematorium Werl zu besichtigen. Dieser Einblick in einen oft verborgenen Bereich unseres Lebens regt zum Nachdenken an und hilft, Berührungsängste abzubauen.
Das Angebot „Sterben – Tod – Trauer“ ist ein wichtiger Bestandteil der Firmvorbereitung. Es lädt dazu ein, sich mit existenziellen Fragen auseinanderzusetzen und einen bewussten, respektvollen Umgang mit dem Thema Tod zu entwickeln – ein Thema, das zum Leben dazugehört und uns alle betrifft.