Im Rahmen ihrer Firmvorbereitung haben sich die diesjährigen Firmbewerber intensiv mit einem bedeutenden Kapitel der regionalen Geschichte auseinandergesetzt: der Möhnekatastrophe im Mai 1943. Dabei stand nicht nur die historische Einordnung des Ereignisses im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, wie Erinnerungskultur heute gelebt werden kann. Als Zeichen des Gedenkens pflegten sie anschließend die Gräber der Verstorbenen auf dem Friedhof und setzten so ein sichtbares Zeichen der Erinnerung und Wertschätzung. Als Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung übernahmen die Firmbewerber anschließend die Pflege der Gräber der Verstorbenen auf dem örtlichen katholischen Friedhof. Mit großem Respekt wurden die Grabstätten gereinigt, bepflanzt und in einen würdigen Zustand versetzt. Die Firmvorbereitung zeigte damit einmal mehr, dass Glaube, Geschichte und soziales Engagement eng miteinander verbunden sein können.
Firmbewerber gedenken der Möhnekatastrophe